Persönliches

Elaine RudolphiGeboren in Bremen und ordentlich schulgebildet (allgemeine Hochschulreife) habe ich zunächst einen kleinen Umweg über das Studium der Humanmedizin an der FU Berlin genommen, um schließlich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main zum Studium der katholischen Theologie zu landen. Meine Freisemester habe ich am St. Patrick’s College, Maynooth, und am Milltown Institute of Philosophy and Theology, Dublin, Rep. Irland, verbracht.
Im Juli 1996 habe ich mir redlich das Diplom in katholischer Theologie erworben, um dann gut neun Monate in Zell am Main zu verbringen, mit Tätigkeit als Archivarin und Unterricht (kath. Religion) an der Fachakademie für Sozialpädagogik St. Hildegard, Würzburg.
Im Mai 1997 bin ich an die Hochschule in Frankfurt zurückgekehrt, als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für theologische Mediävistik.

Von 1999 bis 2012 habe ich in Brüssel beim Jesuit European Social Centre gearbeitet. Im Laufe der Zeit ist auch pastorales Engagement dazugekommen, im Foyer Catholique Européen und in der Auferstehungskapelle.

Seit dem Weltjugendtag 2005, zu dem die Jesuiten und die ignatianischen Kongregationen ein Vorprogramm für 3000 junge Erwachsene veranstalteten, engagiere ich mich auch in der Koordination des Netzwerkes [ignatianisch], das ignatianische Experimente für junge Erwachsene anbietet. Unter spirituelle-ladestation.de biete ich eine tägliche Bildmeditation an.

Seit September 2012 arbeite ich im Bistum Osnabrück.

Ich schätze moderne und alte Fremdsprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Altgriechisch, Italienisch, Spanisch, Russisch), spiele ganz gern mit meinem Computer und dem Internet: ein paar Sites zeugen davon, singe mit Leidenschaft aus voller Brust (und gar nicht mal so falsch) und verreise für mein Leben gern.